Banner Longboard Basics Guide

Auf dieser Seite bekommst du eine Erläuterung zu den verschiedenen Bestandteilen eines Longboards, was dir dabei helfen soll, die für dich passenden Komponenten auszuwählen.In unserem Longboard-Basics-Guide haben wir drei Videos mit den Themenbereichen Decks, Achsen und Rollen gedreht, was dir das Zurechtfinden in der Welt des Longboardings etwas erleichtern soll. Schau doch mal vorbei.


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1.1
Decks

Allgemeines

Die meisten Decks bestehen aus kanadischem Ahornholz oder Bambus, wobei beides oft mit anderen Materialen, wie Fiberglas, Epoxydharz usw. versetzt oder überzogen ist, oder einen Kern aus diesen Materialien besitzt. Außerdem kommen in den letzten Jahren auch häufiger Materialien, wie Esche-, Pappel- und Lindenholz zum Einsatz.

Wie du vielleicht bereits bemerkt haben solltest, gibt es unterschiedlichsten Formen, Shapes, Längen und Breiten, welche natürlich verschiedene Eigenschaften mit sich bringen. Zunächst solltest du darauf achten, dass die Breite des Decks zur Größe deiner Füße passt um dir einen sicheren Stand auf dem Brett zu geben. Die Länge des Decks sollte ebenfalls zu deiner Größe passen um dir eine angenehme Standposition zu garantieren. Es gibt Longboards mit und ohne Flex. Flex ist zum Carven und Cruisen eine echt schöne Sache, eignet sich aber beispielsweise für schnelle Downhill-Abfahrten weniger gut.

1.2
Decks

Downhill

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Im Bereich des Downhillskatens werden Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h und mehr erreicht. Die meisten Achsen tendieren dazu ab ca. 50 km/h zu schlingern (wobbeln). Deshalb haben die meisten Downhillboards, durch den sogenannten Drop, einen tieferen Standpunkt als andere Boards, wodurch das Wobbeln verhindert wird. Der Druckpunkt den der Fahrer auf das Board ausübt wandert dabei unterhalb des Achsdrehpunktes, wobei das Board bei höheren Geschwindigkeiten wesentlich stabiler bleibt. Durch den tiefer liegenden Schwerpunkt wird außerdem die Kurvenlage verbessert.Allerdings sind solche gedroppten Decks in Bezug auf die Lenkung etwas träger, weshalb viele Fahrer – insbesondere auf Strecken mit vielen Kurven – flexfreie Top-Mount-Boards mit hohem Concave fahren. Diese Boards sind meistens agiler als die gedroppten Boards.

1.3
Decks

Freeride

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In den letzten Jahren etablierte sich das Freeride-Longboarding als äußerst populäre Disziplin. Freeride-Decks sind ähnlich wie Downhill-Boards auf Speed ausgelegt. Allerdings lassen sich auch Modelle mit leichtem Flex finden. Die meisten Freeride-Decks sind Twin-Tip-Decks, also symmetrisch, damit es kein klar definiertes Hinten und Vorn gibt, was bei vielen Slides von Vorteil ist. Außerdem sind die meisten Freeride-Boards als Drop-Through-Boards designt um Slides zu erleichtern. Auch gedroppte Boards lassen sich in der Freeride-Welt häufig finden, da ein tieferer Standpunkt Slides erleichtert. Um Wheelies und Shuvits zu ermöglichen verfügen einige Freeride-Decks über Nose- und Tailkicks.

1.4
Decks

Carving

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Beim Carven steht nicht das Erreichen der höchstmöglichen Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern eher das Fahren möglichst tiefer Turns im Gefälle. Carving-Decks sind meistens etwas flexiger. Außerdem sind häufig Segmente über den Rollen ausgespart oder gar nicht erst vorhanden (Cutouts) um das Berühren von Brett und Rollen (Wheelbite) und das damit verbundene plötzliche Stoppen zu verhindern.Carving Decks sind häufig mit positiver Vorspannung – dem Camber – ausgestattet. Das Deck ist dabei leicht nach oben gewölbt, was den Flex unterstützt und für bessere Schwungeinleitung sorgt.

1.5
Decks

Cruising

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Cruisingboards oder Cruiserboards ähneln im Prinzip am ehesten verlängerten Skateboards, da sie meist ein Tail aufweisen und teils auch mit einer Nose ausgestattet sind. Auch Ollies und Airs sind mit diesen Decks in eingeschränktem Rahmen möglich.Außerdem etablierte sich das klassische Pintail-Shape als beliebtes Shape für Cruisingboards.

1.6
Decks

Slalom

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Slalomboards sind etwas verkürzt und weisen in der Regel eine Länge von 60-90cm auf, weshalb szeneintern häufig diskutiert wird, ob man sie zu den Longboards zählen sollte oder nicht. Gerade bei Fahrern, die nur gelegentlich mit dem Board unterwegs sind, ist das Slalomboard durch seine Wendigkeit und transportfreundlichere Größe sehr beliebt.

1.7
Decks

Achsmontage

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Möglichkeiten die Achse am Longboard zu befestigen:

  • „Top Mount“ bezeichnet dabei den Standard – die Montage von unten.
  • Beim „Drop-Through/Dropmount“ wird die Achse von oben am Brett montiert, was den Schwerpunkt verlagert und das Lenkverhalten verändert.
  • Longboards mit „Dropped/Lowered“-Montage haben einen nach unten gewanderten Schwerpunkt, was sie bei höheren Geschwindigkeiten stabiler macht.
  • „Doubledrop“ bezeichnet die seltenere Kombination von „Drop-Through/Dropmount“ und „Dropped/Lowered“.
  • Außerdem existiert die Möglichkeit der Montage mit “Flush Cuts”. Dabei ist der Bereich der Achsen leicht ausgefräst, sodass die Achse nicht direkt von Unten montiert wird, sondern etwas weiter im Deck sitzt. Dies sorgt für einen guten Kompromiss zwischen Top-Mount und Drop-Through, allerdings sind vorgefertigte Flush-Cuts eher selten, da diese Fräsungen genau zur Basisplatte der Achse passen müssen.

Aufhängung der Achsen bei Longboards

1.8
Decks

Griptape

Es gibt Bretter mit aufgesprühtem Griptape und normalen Griptape. Das Griptape ist selbstklebend und muss einfach auf die Oberseite des Decks geklebt werden. Überstehende Reste können einfach mit einem Teppichmesser (Cutter) abgeschnitten werden. Bei den Griptapes gibt es verschiedene Farben und Körnungen.


Longboard Decks im Shop

2.1
Achsen

Hängerbreite

Banner Standard und Reverse Kingpin Achsen

Die meisten Longboard-Achsen haben eine andere Achsgeometrie als Skateboard-Achsen. Man nennt dieses Design, bei dem der King-Pin schräg in der Achse sitzt und der King-Pin nach außen zeigt “Reverse King-Pin Achsen”. Diese sind wesentlich lenkfreudiger als gewöhnliche “Standard King-Pin Achsen”.

Allerdings werden bei Retro- und Cruiser-Boards häufig auch “Standard King-Pin-Achsen” auf Grund der Nähe zum Skateboarding gefahren. Außerdem fahren einige Freeride und Downhill Longboarder, auf Grund der geringen Höhe der Achse und deren Trägheit, ebenfalls Standard King-Pin Achsen.

Bei der Auswahl der Achsen solltest du auf die Breite deines Decks achten. Allgemein kann man sagen, dass die Position der Kugellager an der Außenseite des Decks liegen sollte. Natürlich wird dies in den seltensten Fällen genau passen, daher solltest du lieber etwas breiter als zu kurz wählen. Natürlich sind schmalere Achsen wendiger, deshalb solltest du dann aber Riserpads verwenden um Wheelbites zu vermeiden. Breitere Achsen hingegen bieten dir mehr Stabilität.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der Basisplatten-Pivot-Winkel. Hohe Winkel wie beispielsweise 50° sind für viele Turns gut geeignet und niedrige Winkel wie 42° eher für Speed.

2.2
Achsen

Hangerflip / Bushings

Einige Tuningmöglichkeiten bestehen beispielsweise im Anziehen oder Lockern des Kingpins, verschiedenen Lenkgummis, die in diversen Härten erhältlich sind, und das bei einigen Herstellern mögliche Flippen des Hangers, was die Achse etwas tiefer und träger werden lässt.

Gerade im Bereich des Downhillskatens solltest du darauf achten, dass die hintere Achse härter eingestellt ist als die vordere Achse.

Achsaufbau und Pivotwinkel der Longbardachsen

Die Bushings sind die Lenkgummis in den Achsen. Dabei werden für jede Achse ein oberes und ein unteres Lenkgummi benötigt. Lenkgummis sind die in verschiedenen Härten und Formen erhältlich und beeinflussen das Lenkverhalten der Achse. Konisch zulaufende (Cone) Bushings bieten dir mehr Lenkfähigkeit. Flache Bushings (Barrel) machen die Achse träger. Außerdem existieren noch Eliminator und Chubby Bushings, die die Achse ab einem bestimmt Punkt blockieren, was beim Freeride und Downhill von Vorteil sein kann.Jede Achse wird mit zwei Lenkgummis bestückt dem oberen, der Straße zugewandtem Bushing (Top Bushing) und dem unteren, dem Board zugewandtem Bushing (Bottom Bushing).

Falls du mit dem Verhalten deiner Achse noch nicht ganz zufrieden bist, empfehlen wir dir – je nach deinem Körpergewicht – folgende Kombinationen:

  • Cruising: Cone Bushings oben und unten
  • Carving: Cone Bushings oben und unten, oder Cone Bushing oben und Barrel Bushing unten
  • Freeride: Cone Bushing oben und unten Barrel Bushing, oder oben und unten Barrel Bushings
  • Downhill: oben und unten Barrel Bushings, oder oben Barrel Bushing und unten Eliminator/Chubby Bushings


Longboard Achsen im Shop
Lenkgummis / Bushings im Shop

3
Rollen

Longboardrollen

Die Rollen – auch als Wheels bezeichnet – bestehen aus Polyurethan und besitzen verschiedene Durchmesser, Breiten und Härten die in A angegeben werden. Bei der Auswahl der Wheels musst du immer gewisse Kompromisse in Sachen Grip, Traktion, Slidefähigkeit und Laufruhe eingehen. Dabei sollen dir die folgenden Erklärungen dabei helfen, das für dich am besten geeignete Setup zu finden.


Longboard Rollen im Shop

3.1
Rollen

Härte

Longboard Rollen

Softere Wheels bringen mehr Grip auf die Straße, neigen aber dazu unkontrolliert zu sliden, da sie während des Slides immer wieder Grip fassen. Außerdem nutzen sie sich schneller ab und die Reibung zwischen Straße und Wheel ist höher, was sie etwas langsamer macht als härtere. Härtere Wheels sliden besser, kontrollierter und vorhersehbarer und laufen auf Grund der geringeren Reibung schneller, jedoch haben sie weniger Grip als weichere Rollen und dämpfen Straßenunebenheiten nicht so gut ab wie es bei den weicheren der Fall ist. Außerdem solltest du bei der Härte der Wheels auf dein Körpergewicht achten, d.h. je schwerer du bist, desto härter sollte die Rolle sein.

3.2
Rollen

Größe

Auch der Durchmesser beeinflusst das Fahrverhalten. Kleinere Rollen beschleunigen besser und lassen sich ebenso leichter bremsen, laufen jedoch dafür unruhiger und die Kugellager erhitzen sich schneller.

Große Rollen bleiben bei hohen Geschwindigkeiten stabiler und die Kugellager erhitzen sich weniger schnell. Bei der Auswahl des Durchmessers solltest du dir auch Gedanken über die Höhe deines Brettes machen, da es zum Berühren von Deck und Rolle (Wheelbite) kommen kann.

Breite Rollen haben eine höhere Reibung, was diese etwas weniger schnell macht als schmalere Wheels, wobei dieser Faktor nicht so gravierend ist wie der der Härte.

Breitere Rollen laufen ruhiger und grippiger, sliden dafür etwas schlechter als schmalere.Umso größer die Rolle, desto höher ist die Endgeschwindigkeit und desto länger braucht sie zum Abbremsen.
Kleinere Rollen beschleunigen schneller und lassen sich leichter sliden, sind aber auf rauen Untergründen unruhiger als größere Rollen.


Longboard Rollen im Shop

3.3
Rollen

Hub / Bearing-Seat

Bearing Seat Hub Sitz des Kugellagers

Eine weitere wichtigere Rolle spielt der Hub des Wheels. Der Hub bezeichnet die Stelle im Wheel, an der die Kugellager sitzen, also den Kern. Dabei unterscheidet man in Centerset, Sideset und Offset (siehe Abbildung). Sideset-Rollen sliden am leichtesten und verformen sich am ehesten kegelförmig.

Centerset-Rollen verformen sich am wenigsten kegelförmig. Offset-Rollen bieten dir den besten Kompromiss aus diesen beiden Formen. Allgemein kann man sagen, dass die Rollen sich da abnutzen, wo die Lagersitze sind.

Auch die Kanten des Wheels spielen eine Rolle für die Fahreigenschaften. Scharfe und gerade Seiten bewirken schnelle Slides. Harte Kanten bieten dir mehr Grip und weiche Kanten demnach weniger. Runde Kanten sliden vorhersehbarer und um einiges kontrollierter als sehr dünne Kanten und helfen dir dabei leichter in die normale Bewegung zurückzukehren.


Longboard Rollen im Shop

4.1
Parts

Kugellager / Riserpads / Montagesatz

Banner Longboard Kugellager

Für dein Longboard kannst du sämtliche üblichen Skateboard-Kugellager benutzen. Du solltest darauf achten, dass die Kugellager von guter Qualität sind um eine hohe Haltbarkeit zu gewährleisten. Jede Rolle wird mit 2 Kugellagern bestückt und du solltest unbedingt Spacer verwenden um ein Zusammendrücken der Kugellager und die Beschädigung des Wheelkerns zu vermeiden. Besonders zu empfehlen sind Keramikkugellager auf Grund hoher Hitzebeständigkeit und der Resistenz gegen Wasser. Außerdem solltest du darauf achten, ob du eine Achse mit 8mm oder 10mm Achsstift-Durchmesser fährst, da die meisten Kugellager für 8mm Achsstifte gemacht sind und es deshalb spezielle Kugellager für 10mm Achsstifte gibt. Dazu ist anzumerken, dass 8mm der Standard ist und Achsen mit 10mm Achsstift von uns speziell gekennzeichnet werden.


Kugellager im Shop

4.2
Parts

Riserpads

Banner Longboard Riserpads

Riserpads bestehen entweder aus Gummi oder Plastik und sind in verschiedenen Höhen und Härten erhältlich. Sie fangen Stöße ab und erhöhen den Abstand zwischen deinem Deck und den Rollen. Diese Erhöhung des Abstands zwischen Rollen und Deck können die besonders dabei helfen, wenn du Probleme mit Wheelbites haben solltest. Jedoch solltest du darauf achten, dass du das Brett nicht zu hoch „riserst“, da das Pushen sonst unangenehm werden könnte, da du das Standbein bei jedem Push stärker anwinkeln musst, je höher das Deck über dem Boden ist. Weiterhin gibt es Winkelpads (auch Keile genannt), mit denen das Lenkverhalten auf Grund der Veränderung des Winkels, mit der die Achse am Board befestigt ist, erheblich verändert werden kann. Wenn du die Keile so anbringst, dass die Achse weiter nach Vorn gerichtet wird, erhöht sich die Lenkfreudigkeit. Wenn die Keile so angebracht werden, dass die Achse weiter nach Innen gerichtet wird, wird die Achse träger.


Riserpads im Shop

4.3
Parts

Montagesatz

Banner Montagesatz

Der Montagesatz hält das Deck an den Achsen. Falls du mit Shockpads unterwegs bist, musst du darauf achten, dass die Schrauben des Montagesatzes die entsprechende Länge haben. Falls du ohne Shockpads unterwegs bist solltest du 1“ – 1,125″ Montagesätze verwenden. Für ein 1/8“ Shockpads kannst du einen 1,25“ Montagesatz benutzen und bei allem was noch größer ist bist du mit 1,5“ Montagesätze auf jeden Fall auf der sicheren Seite.


Montagesätze im Shop

Falls du lieber ein komplett zusammengestelltes und montiertes Board haben möchtest, dann kannst du dich auch erstmal nach Komplett-Longboards umsehen.


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Falls du noch weitere Fragen oder Anregungen hast, dann schick uns einfach eine E-Mail über unser Kontaktformular.

4 Kommentare zu “Longboard-Wissen

  1. Mario

    HALLO,

    Hätte eine Frage bezüglich dem Härtegrad von Longboardwheels.
    Derzeit habe ich das Longboard Globe Prowler Cruiser Blue mit 69mm/83A Conical Wheels!
    Das sliden ist so schwierig mit den mitgelieferten Wheels.
    Was für welche könnt ihr mir empfehlen um leichter in die Slidephase zu kommen!

    Weiters: um so höher der A-Faktor ist umso weicher oder härter ist der Wheel?

    Greez Mario

  2. David

    Hi Felix,

    cool, dass du dir ein Board bauen möchtest! Man kriegt eigentlich alles in fast jedem Baumarkt.

    Als Leim verwenden viele Epoxidharz, man kann als Einsteiger aber auch Holzleim verwenden (der ist nicht gesundheitsschädlich).

    Beim Holz kannst du entweder ganz wild experimentieren oder dich auf Birkenplatten (Multiplex) verlassen:)

    Kontakte findest du bestimmt in einem Longboard Forum – da gibt es einige, die ihre Boards selber bauen.

    Viele Grüße
    David

  3. Felix

    Hi, ich bin gerade dabei mir meine eigenen Boards zu pressen, Shapes und eine geeignete Presse hab ich schon. Meine Frage wär jetzt nur was für Leim ich benutzen kann und welches Holz, aber vor allem wo krieg ich die Materialien her?

    Es wär echt genial wenn ihr mir helfen könntet, oder zumindestens ein paar Tipps und vielleicht Kontakte hättet!

    Felix

    1. Karle

      Hey Felix,
      hab jetzt schon mein zweites fertig gebaut,
      bei dem hab ich mit Epoxidharz geklebt und mit Glasfaser verstärkt.
      Welches Holz du nimmst hängt davon ab wie du es presst. Bei einer Vakuumpresse würde ich furnier nehmen, bei allem anderen Birke Multiplex. Gibts in jedem Baumarkt. Das ganze mit normalem wasserfestem Holzleim (z.B. Ponal)verkleben (nicht zu sparsam).
      Ohne Glasfaser sollte dein Brett allerdings mindestens 1,4 cm dick werden, da es sonst zu weich ist und schnell seinen Shape verliert.

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